Mit einem Kfz (über 3,5 t) einen Bereich befahren, dessen Durchfahrt verboten war
100 €
Durchfahrtsverbot für LKW: Was bedeutet das eigentlich?
Bei Missachtung vom LKW-Durchfahrtsverbot droht eine Strafe.
Dass nicht alle Straßen und Wege für ein Kraftfahrzeug zugänglich sind, ist allgemein hin bekannt. Das Verkehrsschild „Durchfahrt verboten“, roter Kreis auf weißem Hintergrund, ist es ebenso. Auch ein LKW-Durchfahrtsverbot wird durch dieses Verkehrsschild angezeigt.
Das betreffende Zeichen gehört nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) zu den Verkehrsverbotszeichen. Diese untersagen den Verkehr generell oder teilweise für bestimmte Gruppen von Verkehrsteilnehmern. Dennoch ist vielen Autofahrern oft nicht bewusst, dass die Missachtung dieses Verkehrsschildes ein Bußgeld zu Folge hat. Besonders das Nichtbeachten von einem angezeigten LKW-Durchfahrtsverbot zieht Strafen nach sich.
Doch was genau bedeutet das Verkehrszeichen 253 „LKW-Durchfahrtsverbot“ und mit welchen Bußgeldern muss hier gerechnet werden? Gibt es Ausnahmen, bei denen das Zeichen missachtet werden darf? Was sagt der Bußgeldkatalog wenn ein LKW das Durchfahrtsverbot missachtet? Diese und weitere Fragen werden im nachfolgenden Ratgeber beantwortet.
Inhaltsverzeichnis:
FAQ: LKW-Durchfahrtsverbot
Wann besteht ein Lkw-Durchfahrtsverbot?
Ein Durchfahrtsverbot für Lkw wird durch das Verkehrszeichen 253 angeordnet.
Wozu dient das Durchfahrtsverbot für Lastkraftwagen?
Auf diesem wegen lassen sich Verkehrsströme lenken, um auf bestimmten Strecken eine Verkehrsberuhigung oder auch um die Einhaltung der Feinstaub-Grenzwerte zu erreichen.
Was droht bei einem Verstoß gegen das Durchfahrtsverbot für Lkw?
Wer das Durchfahrtsverbot für Lkw missachtet, muss laut Bußgeldkatalog mit einem Bußgeld in Höhe von 100 Euro rechnen.
Im Video: Verkehrszeichen 250 erklärt
Verkehrszeichen 250 „Durchfahrt verboten“: Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Video.
Das Verkehrszeichen „LKW-Durchfahrtsverbot“
Wird ein Durchfahrtsverbot angeordnet, bedeutet dies eine eingeschränkte Befahrbarkeit von öffentlichen Straßen. Für ein LKW-Durchfahrtsverbot erhält das Schild einen Zusatz. Auf dem weißen Hintergrund wird nun ein schwarzer LKW dargestellt.
Allgemein wird dieses Verkehrszeichen als LKW-Verbot bezeichnet. Doch laut Straßenverkehrsordnung (StVO) bezieht sich das Durchfahrtsverbot hier nicht ausschließlich auf die Zulassung des Fahrzeugs als LKW.
Nach der Straßenverkehrsordnung ist definiert, dass dies ein:
„Verbot für Kraftfahrzeuge mit einem Zulässigen Gesamtgewicht über 3,5t, einschließlich ihrer Anhänger, und Zugmaschinen, ausgenommen Personenkraftwagen und Kraftomnibusse.“
ist. Diese Definition beschränkt das Verbot nicht auf die LKW-Zulassung. Dies bedeutet, dass auch andere Fahrzeuge und Gespanne, die das zulässige Gesamtgewicht überschreiten, diese Straßen nicht befahren dürfen. Für Pkw und Busse gilt es hingegen explizit nicht.
Seit 2006 können Zusatzschilder das Zeichen 253 ergänzen. Dies sind zum einen das Schild „Durchgangsverkehr“ und zum anderen der Zusatz „12 t“. Das bedeutet, die Straße ist für den Durchgangsverkehr oder für alle Fahrzeuge bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 12 t freigegeben. Auch der Zusatz „Lieferverkehr frei“ schränkt das allgemeine Durchfahrtsverbot ein und gestattet das Befahren der Straße aus einem bestimmten Grund. Liegt dieser Grund nicht vor, darf die Straße nicht befahren werden.
Oft wird das Durchfahrtsverbot dann ausgesprochen, wenn Verkehrsströme gelenkt und bestimmte Stadt- oder Ortsbereiche beruhigt werden sollen. Auch die Umsetzung der EU-Feinstaubrichtlinie kann ein LKW-Durchfahrtsverbot zur Folge haben.
LKW-Durchfahrtsverbot: Ein Bußgeld betrifft hier nur den Fahrer.
Rechtlich gesehen wurden die Voraussetzungen für den Erlass eines solchen Verbots 2005 angepasst. Laut § 45 Abs. 9 Satz 3 StVO dürfen nun zum Schutz der Bevölkerung vor Lärm und Abgasen sowie aus Gründen der Sicherheit Beschränkungen und Verbote angeordnet werden. Die Bundes-Immissionsschutzverordnung ist hier oft ein wichtiger Anhaltspunkt in Bezug auf ein LKW-Durchfahrtsverbot.
LKW-Durchfahrtsverbot: Wird es missachtet, droht eine Strafe
Aufgrund der Definition für das Verkehrszeichen 253 sollten nicht nur LKW-Fahrer auf dieses achten, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer, die mit einem Fahrzeug oder einem Fahrzeuggespann von über 3,5 t Gesamtgewicht unterwegs sind (ausgenommen Pkw und Busse).
Ein LKW- Durchfahrtsverbot wird oft dort ausgesprochen, wo es vermehrt zu einem Durchgangsverkehr aufgrund der Umfahrung von Mautstrecken kommt. Daher sollten sich Fahrer von Fahrzeugen, die dieses Verbot betrifft, vor Fahrtantritt über die aktuelle Situation informieren und mögliche Ausweichstrecken einplanen.
Wird das Durchfahrtsverbot missachtet, muss mit einem Bußgeld gerechnet werden. Im Bußgeldkatalog sind ein LKW-Durchfahrtsverbot und dessen Missachtung mit 100 Euro belegt. Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot fallen in aller Regel nicht an.
Der Fachanwalt für Verkehrsrecht Murat Kilinc ist dank seines Expertenwissens dazu in der Lage, die Leser von bussgeldkatalog.org umfassend über Themen rund um den Verkehr - wie etwa das Verkehrszivilrecht sowie das Verkerhrsstrafrecht - aufzuklären. Sein Studium absolvierte er an der Universität Bremen. Sein Referendariat führte den heutigen Geschäftsführer der rightmart Verden Rechtsanwalts GmbH an das OLG Celle sowie in den Landgerichtsbezirk Verden.
Ich fuhr auf der A43 bei Herne mit meinen 40 t ,dort sind 2 Spuren ab 3,5 t gesperrt und die dritte ist wohl für LKW zugänglich,davor Stau,ich links vorbei und wollte wieder rüber auf meine Spur,ging aber nicht mehr,da dort Betonleitplanken aufgestellt wurden,ich fuhr also vorsichtig weiter und vor der Brücke leitete mich dann ein Mitarbeiter von dort ,durch eine Leitplankenöffnung auf meine Spur zurück,jetzt bekam ich einen Anhörungsbogen.Es ist zu lesen 100 Euro,andere schreiben 75 Euro und wieder andere schreiben 75 Euro und einen Punkt,selbst ihr hier schreibt dem einen 100 Euro,bei dem anderen 75 Euro und bei einem weiteren 75 Euro und einen Punkt,Was erwartet mich denn nun konkret?
Ich bin als LKW Fahrer ( 12 To. ) im Nahverkehr / Auslieferungsverkehr beschäftigt.
Viele Kunden sind Privatkunden in Wohngebieten oder an / in engen Strassenverhältnissen.
Oftmals gibt es hier für LKW Beschränkungen und Verbote verschiedenster Art.
Da sich diese Verbote und Beschränkungen immer mehr häufen, im Gegenzug die Auslieferungen dank Online Portalen immer mehr zunehmen, häufen sich auch die Strafen für uns Fahrer…
Bestes Beispiel dafür ist inzwischen eine kleine Ortschaft, welche seit kurzem nicht mehr mit Fahrzeugen ab 3,5 to. befahren werden darf…
Anwohner notieren sich hier die Kennzeichen der LKW und melden es der Polizei.
Dann bekommen wir Fahrer aufgrund der Anwohnermeldung die Bussgeldbescheide, obwohl keine Polizei vor Ort war.
Ist das rechtlich zulässig ?
Ich bin heute in Wiesbaden von der Äppelalle Richtung A 66 gefahren mit Navi da ich mich nicht auskenne .
Auf der Zufahrt stand ein Schild lkw 3,5 to verboten da ich dieses erst zu spät erkannte und schon andere Verkehrsteilnehmer hinter mir waren fuhr ich auf die 66, nach ca 1km dann Vollsperung vor der Salzbachtalbrücke
Baustelle bei der Mann wieder um 180grad zurück fahren muss.
In der Baustelle ein Blitzer nicht weit weg 2 Polizisten im Auto die frech lachten als ich von dem Blitzer geblitzt wurde
Ich fahre ein 20 Tonner Lkw
Was erwartet mich und kann ich dagegen Einspruch erheben
wir dürfen grundsätzlich keine Rechtsberatung geben. Im Bußgeldkatalog sind ein LKW-Durchfahrtsverbot und dessen Missachtung mit 100 Euro belegt. Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot fallen in aller Regel nicht an.
Ich finde es immer wieder frustrierend, wenn ich als Fahrer Kunden erklären muss, dass ich sie nicht anfahren kann, um ihnen ihre im Internet bestellte Waren zu bringen oder um eine Lieferung abzuholen, weil in ihrer Straße keine LKW fahren dürfen.
Leider kümmert das weder die Versender, noch die Disponenten in den Speditionen, und es bleibt wie immer am Fahrer hängen, dann die Ware zum Kunden zu bringen bzw abzuholen. :(
Wenn Mann mit einem Lkw 40 t in eine Straße fährt die für lkw gesperrt ist hinein fährt vz 253, bekommt man denn einen Punkt und das Bußgeld oder nur das Bußgeld und keinen Punkt
Hallo
Ich bin mit meinen Lkw über eine Strasse Gefahren die für LKW über 3,5 to gesperrt war.
Jetzt habe ich post von der Bußgeld stelle bekommen und die wollen von mir 150€ plus 25,00€ gebühren haben. aber laut dem Bussgeld Katalog sind es nur 75€ plus 25,00€ Gebühr was kann ich da gegen tun
mein Vater musste zum Container-Depot und den hats auch erwischt.
Er durchfur die Strasse mit seinem 40 Tonner “Durchfahrt verboten mit Zusatz Schild Anlieger Frei“. Er hätte sonst knapp 40 km umfahren müssen um das Depot zu erreichen und so waren es knapp 2 km.
Gilt dies auch als Verbot, oder darf er durch, weil er ja zum “Kunden‘ muss ?
Was ist jetzt in der Definition richtig?? PKW/Kraftomnibus sind von den 3,5 t ausgenommen oder doch nicht….. Wohnmobil ist doch auch ein PKW oder etwa nicht?
Würde mich über eine Antwort freuen. Jedenfalls ist der Text Widersprüchlich.
Nach der Straßenverkehrsordnung ist definiert, dass dies ein:
“
„Verbot für Kraftfahrzeuge mit einem Zulässigen Gesamtgewicht über 3,5t, einschließlich ihrer Anhänger, und Zugmaschinen, ausgenommen Personenkraftwagen und Kraftomnibusse.“
ist.
Diese Definition beschränkt das Verbot nicht auf die LKW-Zulassung. Dies bedeutet, dass auch PKW oder Wohnmobile, die das zulässige Gesamtgewicht überschreiten, diese Straßen nicht befahren dürfen.
von dem Verbot ausgenommen sind nach dieser Definition Fahrzeuge, die als Pkw zugelassen wurden oder Busse, auch wenn diese über 3,5 t zGG liegen. Wohnmobile sind als solche keine Pkw, sofern sie nicht über eine Pkw-Zulassung verfügen.
Hallo ich wurde heute angeschrieben das ich eine 3,5 t strasse durchfahren habe zeuge sowieso Beweismittel foto mit Handy gemacht von einem Mitarbeiter Ordnungsamt ist das zulässig Lg Ralf
Hallo bin morgens mit mein LKW 12t mit Anhänger um 5uhr auf der B9 Richtung Speyer mit 90 geblitzt worden so wie man mir aber gesagt hat ist diese wohl von 6 – 22uhr für LKW über 12t gesperrt bin mir aber nicht sicher was würde mich in diesen Fall erwarten?
Frage,
Die Zufahrt eines Firmengelände liegt auf einer Straße, die mit einem LKW Verbotschild und zusätzlich mit Lieferverkehr frei beschildert ist. Es handelt sich nicht um eine Sackgasse, somit kann ich die Einfahrt des Firmengelände auf zwei Wegen erreichen. Beide Seiten sind mit dem gleichen Schildern versehen. Aus welcher Richtung muß ich das Firmengelände anfahren um keine Strafe zu bekommen.
Wie sieht es denn mit Wohnmobilen aus, die als 7,5t zugelassen sind? Werden die als PKW betrachtet, und sind davon ausgenommen?
Mit freundlichen Grüßen
[Name von der Redaktion entfernt]
Ich fuhr auf der A43 bei Herne mit meinen 40 t ,dort sind 2 Spuren ab 3,5 t gesperrt und die dritte ist wohl für LKW zugänglich,davor Stau,ich links vorbei und wollte wieder rüber auf meine Spur,ging aber nicht mehr,da dort Betonleitplanken aufgestellt wurden,ich fuhr also vorsichtig weiter und vor der Brücke leitete mich dann ein Mitarbeiter von dort ,durch eine Leitplankenöffnung auf meine Spur zurück,jetzt bekam ich einen Anhörungsbogen.Es ist zu lesen 100 Euro,andere schreiben 75 Euro und wieder andere schreiben 75 Euro und einen Punkt,selbst ihr hier schreibt dem einen 100 Euro,bei dem anderen 75 Euro und bei einem weiteren 75 Euro und einen Punkt,Was erwartet mich denn nun konkret?
Ich bin als LKW Fahrer ( 12 To. ) im Nahverkehr / Auslieferungsverkehr beschäftigt.
Viele Kunden sind Privatkunden in Wohngebieten oder an / in engen Strassenverhältnissen.
Oftmals gibt es hier für LKW Beschränkungen und Verbote verschiedenster Art.
Da sich diese Verbote und Beschränkungen immer mehr häufen, im Gegenzug die Auslieferungen dank Online Portalen immer mehr zunehmen, häufen sich auch die Strafen für uns Fahrer…
Bestes Beispiel dafür ist inzwischen eine kleine Ortschaft, welche seit kurzem nicht mehr mit Fahrzeugen ab 3,5 to. befahren werden darf…
Anwohner notieren sich hier die Kennzeichen der LKW und melden es der Polizei.
Dann bekommen wir Fahrer aufgrund der Anwohnermeldung die Bussgeldbescheide, obwohl keine Polizei vor Ort war.
Ist das rechtlich zulässig ?
Ich bin heute in Wiesbaden von der Äppelalle Richtung A 66 gefahren mit Navi da ich mich nicht auskenne .
Auf der Zufahrt stand ein Schild lkw 3,5 to verboten da ich dieses erst zu spät erkannte und schon andere Verkehrsteilnehmer hinter mir waren fuhr ich auf die 66, nach ca 1km dann Vollsperung vor der Salzbachtalbrücke
Baustelle bei der Mann wieder um 180grad zurück fahren muss.
In der Baustelle ein Blitzer nicht weit weg 2 Polizisten im Auto die frech lachten als ich von dem Blitzer geblitzt wurde
Ich fahre ein 20 Tonner Lkw
Was erwartet mich und kann ich dagegen Einspruch erheben
Hallo Egon S.,
wir dürfen grundsätzlich keine Rechtsberatung geben. Im Bußgeldkatalog sind ein LKW-Durchfahrtsverbot und dessen Missachtung mit 100 Euro belegt. Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot fallen in aller Regel nicht an.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
Guten Tag, meine Frage,als Bürger habe ich Recht das Bild oder Aufnahme von Behörden fragen mir zu schicken?253 mehr als 7,5 to.
Ich finde es immer wieder frustrierend, wenn ich als Fahrer Kunden erklären muss, dass ich sie nicht anfahren kann, um ihnen ihre im Internet bestellte Waren zu bringen oder um eine Lieferung abzuholen, weil in ihrer Straße keine LKW fahren dürfen.
Leider kümmert das weder die Versender, noch die Disponenten in den Speditionen, und es bleibt wie immer am Fahrer hängen, dann die Ware zum Kunden zu bringen bzw abzuholen. :(
Wenn Mann mit einem Lkw 40 t in eine Straße fährt die für lkw gesperrt ist hinein fährt vz 253, bekommt man denn einen Punkt und das Bußgeld oder nur das Bußgeld und keinen Punkt
Hallo
Ich bin mit meinen Lkw über eine Strasse Gefahren die für LKW über 3,5 to gesperrt war.
Jetzt habe ich post von der Bußgeld stelle bekommen und die wollen von mir 150€ plus 25,00€ gebühren haben. aber laut dem Bussgeld Katalog sind es nur 75€ plus 25,00€ Gebühr was kann ich da gegen tun
Guten Tag,
mein Vater musste zum Container-Depot und den hats auch erwischt.
Er durchfur die Strasse mit seinem 40 Tonner “Durchfahrt verboten mit Zusatz Schild Anlieger Frei“. Er hätte sonst knapp 40 km umfahren müssen um das Depot zu erreichen und so waren es knapp 2 km.
Gilt dies auch als Verbot, oder darf er durch, weil er ja zum “Kunden‘ muss ?
Vielen Dank im Voraus !
Mit Freundlichen Grüßen.
Danke für die Antwort
Was ist jetzt in der Definition richtig?? PKW/Kraftomnibus sind von den 3,5 t ausgenommen oder doch nicht….. Wohnmobil ist doch auch ein PKW oder etwa nicht?
Würde mich über eine Antwort freuen. Jedenfalls ist der Text Widersprüchlich.
Nach der Straßenverkehrsordnung ist definiert, dass dies ein:
“
„Verbot für Kraftfahrzeuge mit einem Zulässigen Gesamtgewicht über 3,5t, einschließlich ihrer Anhänger, und Zugmaschinen, ausgenommen Personenkraftwagen und Kraftomnibusse.“
ist.
Diese Definition beschränkt das Verbot nicht auf die LKW-Zulassung. Dies bedeutet, dass auch PKW oder Wohnmobile, die das zulässige Gesamtgewicht überschreiten, diese Straßen nicht befahren dürfen.
Hallo Markus,
von dem Verbot ausgenommen sind nach dieser Definition Fahrzeuge, die als Pkw zugelassen wurden oder Busse, auch wenn diese über 3,5 t zGG liegen. Wohnmobile sind als solche keine Pkw, sofern sie nicht über eine Pkw-Zulassung verfügen.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
Hallo ich wurde heute angeschrieben das ich eine 3,5 t strasse durchfahren habe zeuge sowieso Beweismittel foto mit Handy gemacht von einem Mitarbeiter Ordnungsamt ist das zulässig Lg Ralf
Sry meinte natürlich von 22-6 uhr gesperrt
Hallo bin morgens mit mein LKW 12t mit Anhänger um 5uhr auf der B9 Richtung Speyer mit 90 geblitzt worden so wie man mir aber gesagt hat ist diese wohl von 6 – 22uhr für LKW über 12t gesperrt bin mir aber nicht sicher was würde mich in diesen Fall erwarten?
Frage,
Die Zufahrt eines Firmengelände liegt auf einer Straße, die mit einem LKW Verbotschild und zusätzlich mit Lieferverkehr frei beschildert ist. Es handelt sich nicht um eine Sackgasse, somit kann ich die Einfahrt des Firmengelände auf zwei Wegen erreichen. Beide Seiten sind mit dem gleichen Schildern versehen. Aus welcher Richtung muß ich das Firmengelände anfahren um keine Strafe zu bekommen.