Maut in Österreich: Vignette, Go-Box und Sondermaut

Von Sascha Münch

Letzte Aktualisierung am: 14. August 2025

Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten

Wie funktioniert in Österreich die Maut?

Seit 1997 gibt es die Maut in Österreich.
Seit 1997 gibt es die Maut in Österreich.

Was die Maut betrifft, ist Österreich schon seit Längerem ein ganzes Stück weiter als Deutschland. Das „Pickerl“ ist in Österreich allseits bekannt. Ob als Urlaubsziel oder als Transitstrecke genutzt, ist bei einer Fahrt durch das Land nicht von Bedeutung, denn die Autobahnmaut muss in Österreich immer beglichen werden. Es besteht also für bestimmte Straßen eine Mautpflicht. In Österreich wird die Gebühr je nach Fahrzeugtyp unterschiedlich eingefordert.

Denn es gibt aber nicht nur eine Pkw-Maut in Österreich. Auch Lastkraftwagen müssen seit 2004 eine Straßennutzungsgebühr entrichten. Selbst wenn vielen Kraftfahrern die österreichische Maut bekannt ist, gibt es doch oft Unklarheiten bezüglich der Vignettenpflicht in unserem Nachbarland. In diesem Ratgeber haben wir die wichtigsten Informationen zum österreichischen Mautsystem zusammengefasst. Wir klären Sie über die Vignette von Österreich auf, deren Preise und erläutern das GO-Box-System für Lkw.

FAQ: Maut in Österreich

Was kostet die Maut in Österreich?

Die Kosten für die Autobahnmaut in Österreich richten sich unter anderem nach der Fahrzeugart. Klicken Sie hier, um die derzeitige Mauttabelle zu sehen.

Wie wird die Maut in Österreich bezahlt?

Für die Zahlung der Maut in Österreich benötigen Sie eine Vignette. Diese gibt es inzwischen auch in elektronischer Form (E-Vignette). Die LKW-Maut wird in Österreich allerdings per On-Board-System abgerechnet.

Womit muss ich rechnen, wenn ich ohne Vignette in Österreich fahre?

Missachten Sie die Vignettenpflicht bzw. zahlen Sie keine Maut in Österreich, müssen Sie mit Konsequenzen rechnen. Dafür können in Österreich Bußgelder von 65 bis 240 Euro anfallen.

Wo fallen die Mautgebühren in Österreich an?

In Österreich finanziert die Maut teure Infrastrukturprojekte wie Alpenstraßen.
In Österreich finanziert die Maut teure Infrastrukturprojekte wie Alpenstraßen.

Die Maut gilt in Österreich für alle Fahrzeuge auf allen Autobahnen und Schnellstraßen des Landes. Damit sind über 2.000 Kilometer mautpflichtig. Betrieben wird das Streckennetz durch die staatliche Autobahn und Schnellstraßenfinanzierung-AG (ASFINAG). Ihr obliegt die Finanzierung vom Bau und Ausbau der Infrastruktur. Die Autobahnmaut ist in Österreich also eine wichtige Grundlage für den Ausbau und die Instandhaltung des Autobahnnetzes.

Eine Maut kann in Österreich auch für Privatstraßen anfallen. Zu nennen sind beispielsweise die Großglockner-Hochalpenstraße, die Malta-Hochalmstraße sowie die Silvretta-Hochalpenstraße. Auch für Brücken wie den Brenner und Tunnel, wie den Tauerntunnel oder den Gleinalmtunnel, muss häufig eine Nutzungsgebühr entrichtet werden.

Wer dagegen auf das Befahren von Autobahnen und Schnellstraßen verzichtet, braucht keine Vignette in Österreich zu kaufen. Land- und Gemeindestraßen sind grundsätzlich mautfrei. Reisende sollten aber ausreichend Geduld mitbringen.

Gibt es Strecken ohne Autobahngebühr in Österreich?

Die Maut in Österreich gilt flächendeckend. Seit Dezember 2019 gibt es jedoch für einige Strecken eine Ausnahmeregelung. Für wie lange die Regelung bezüglich der Autobahnmaut in Österreich gelten wird, ist derzeit nicht bekannt.

Folgende Strecken sind von der Maut befreit:

  • A1 Westautobahn (Grenzübergang Walserberg bis Salzburg-Nord)
  • A12 Inntalautobahn (Grenzübergang Kiefersfelden bis Kufstein-Süd)
  • A14 (Grenzübergang Hörbranz bis Hohenems
  • A26 (Linzer Westring – im Bau)

Wer muss eine Vignette in Österreich kaufen?

Wer die Vignette für Österreich kaufen möchte, hat dazu drei Tarife zur Auswahl.
Wer die Vignette für Österreich kaufen möchte, hat dazu drei Tarife zur Auswahl.

Die Vignettenpflicht gilt in Österreich für alle Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Unterschieden wird dabei nur zwischen Pkw bzw. Wohnwagen und Motorrad. Die Abrechnung der Kraftrad- bzw. Pkw-Maut nicht streckenbezogen, sondern pauschal. Das bedeutet, dass die Vignette in Österreich mit bestimmter Gültigkeit erworben werden muss. Zur Auswahl stehen:

  • 1-Tages-Vignette
  • 10-Tages-Vignette
  • 2-Monats-Vignette
  • Jahresvignette

Die pauschale Maut in Österreich hat den Vorteil, dass der Verkehrsfluss nicht durch Mautstellen unterbrochen wird. Außerdem kann auch Personal an den Schaltern eingespart werden. Stattdessen setzt die Alpenrepublik auf ein großes Vertriebsnetz mittels Raststätten, Verkehrsclubs, Tankstellen sowie Trafiks (Kioske/ Tabakgeschäfte). Bereits vor Grenzübertritt können Sie die entsprechende Vignette erwerben.

Seit 2018 gibt es zur Zahlung der Autobahnmaut in Österreich auch die E-Vignette. Diese können Sie über asfinag.at oder die ASFINAG App kaufen. Doch Achtung! die E-Vignette ist erst frühestens 18 Tage nach dem Kauf gültig. Einzig für Unternehmer gilt diese sog. Konsumentenschutzfrist nicht.

Preismodell für die Autobahnvignette in Österreich

Bevor die sie österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen befahren dürfen, müssen alle Kraftfahrer mit einem Fahrzeug bis maximal 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht eine Vignette für Österreich kaufen. Der Preis ist dabei abhängig vom Fahrzeugtyp. Unterschieden werden Krafträder und Pkw bzw. Wohnmobile.

Im Folgenden finden Sie eine Preistabelle für die Pkw-Maut in Österreich:

Vign­et­ten-/ Fahr­zeug­typAuto und Kfz bis 3,5 Ton­nen,
Gespanne
Mo­tor­rad
Mautkosten ab 01.12.2023
1-Tages-Vignette8,60 Euro 3,40 Euro
10-Tages-Vignette für Österreich11,50 Euro4,60 Euro
2-Monats-Vignette für Österreich29,00 Euro14,50 Euro
Jahresvignette für Österreich96,40 Euro38,20 Euro
alle Mautkosten sind inkl. 20% Mehrwertsteuer

Stand: 05/2024

Können Sie für Österreich die Vignette auch online kaufen?

Egal ob Sie eine Jahres-, Monats oder Tagesvignette benötigen, die Maut können Sie auch online entrichten. Am einfachsten geht dies über sogenannte Maut-Portale. Aber einige deutsche Automobilclubs bieten ebenfalls Vignetten für Österreich an. Hier können Sie auch Tickets für die Hochalpenstraßen wie den Großglockner oder Felbertauern erwerben. Wenn Sie die Vignette für Österreich online kaufen, sollten Sie darauf achten, dass es sich um einen offiziellen Shop handelt.

Wie wird die Vignette für die Maut in Österreich angebracht?

Wer nach Italien reisen möchte, muss die Mautgebühren von Österreich einkalkulieren.
Wer nach Italien reisen möchte, muss die Mautgebühren von Österreich einkalkulieren.

Damit die Vignette gültig ist und die bezahlte Maut für Österreich nachgewiesen werden kann, ist die ordnungsgemäße Anbringung des „Pickerl“ notwendig.

Die Vignette muss im linken oberen Bereich der Windschutzscheibe geklebt werden. Hinter dem Rückspiegel ist dies auch möglich. Die Vignette muss gut sichtbar sein, weshalb die Anbringung hinter einem Tönungsstreifen nicht erlaubt ist.

Beim Motorrad muss das „Pickerl“ ebenfalls an einem gut sichtbaren und zudem schwer zu entfernenden Bauteil angebracht werden.

Üblich sind der Tank und der Gabelholm des Fahrzeugs.

Wie wird die Maut kontrolliert und welche Strafen gibt es?

Nach geltendem Recht muss die Maut in Österreich von allen Fahrzeugführern gezahlt werden. Ob die Vignettenpflicht eingehalten wird, kontrolliert die Polizei, aber auch die sogenannte Mautaufsicht. Zum Einsatz kommen aber auch Kamerasysteme, welche eine automatisierte Vignettenkontrolle durchführen.

Fällt auf, dass Sie ohne gültige Vignette in Österreich auf der Autobahn oder auf Schnellstraßen fahren, müssen Sie mit einem hohen Bußgeld rechnen.

Strafen in Bezug auf die Maut in Österreich:

Ver­stoßBuß­geld für Pkw/ Wohn­wa­genBuß­geld für Mo­tor­rad
Vignette fehlt, ist abgelaufen, ungültig bzw. nicht ordnungsgemäß befestigt120 Euro65 Euro
Manipulation an der Vignette240 Euro130 Euro
Nichtzahlen der ausstehenden BeträgeVertragsstrafe von 300-3.000 Euro

Österreich: LKW-Maut per GO-Box

Die Lkw-Maut wird in Österreich mit einer On-Board-Unit erfasst.
Die Lkw-Maut wird in Österreich mit einer On-Board-Unit erfasst.

Seit 2004 gibt es auch eine LKW-Maut in Österreich. Sie gilt für alle Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen. Anders als bei Pkw und Motorrad erfolgt die Zahlung der Maut in Österreich nicht pauschal per Vignette,  sondern streckenbezogen mittels On-board-Gerät.

Die sogenannte GO-Box ist dazu an der Innenseite der Windschutzscheibe anzubringen. Die Kommunikation mit den Mautstationen findet per Mikrowellen statt.

Für die Kraftfahrer ist der Installationsaufwand relativ gering. Nach der Befestigung an der Windschutzscheibe müssen sie lediglich vor Fahrtantritt einstellen, ob das Fahrzeug ein Bus oder ein Lkw ist. Bei letzterem muss zudem die Anzahl der Achsen eingegeben werden.

In Österreich wird die Maut für LKW also mittels GO-Box abgerechnet. Der Preis je Kilometer ist dabei abhängig von der Anzahl der Achsen des Zuges sowie der Euro-Emissionsklasse. Ausnahmen bilden hierbei Busse und Wohnmobile. Bei ihnen spielt nur die Anzahl der Achsen der Zugfahrzeuge eine Rolle – Anhänger werden nicht berücksichtigt.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht zu den LKW-Mauttarifen am Tag. In der Nacht zwischen 22.00 und 05.00 Uhr gelten reduzierte Tarife.

Eu­ro-E­mis­sions­klas­se2-ach­sig3-ach­sig4-ach­sig und mehr
Antriebsart E/H2 emissioinsfrei0,0538*0,0741*0,1097*
EURO VI Klasse 40,2140*0,2987*0,4445*
EURO VI Klasse 30,2259*0,3151*0,4693*
EURO VI Klasse 20,2265*0,3160*0,4705*
EURO VI Klasse 10,2278*0,3177*0,4730*
EURO V und EEV0,2408*0,3377*0,4990*
EURO IV0,2568*0,3557*0,5250*
EURO 0 bis III0,2708*0,3767*0,5540*

*in Euro je Kilometer, exkl. 20 % USt.

Stand: 01/2024

Einen Mautrechner für LKW stellen in Österreich zum einen die Betreibergesellschaft sowie wie auch der nationale Automobilclub zu Verfügung.

Bezahlen mit der GO-Box

Zur Bezahlung der LKW-Maut in Österreich stehen zwei Methoden zur Verfügung. Das sind das Pre-Pay-Verfahren, bei dem auf die Go-Box ein Guthaben bis 500 Euro aufgeladen wird und das Post-Pay-Verfahren, bei dem der Betrag nachträglich von Kredit-, EC- oder Tankkarte abgebucht wird. Auch das Lastschriftverfahren ist möglich.

Für Kraftfahrer aus Deutschland oder der Schweiz ist es nicht zwingend notwendig, die GO-Box anzuschaffen. In der Regel sind mit kleineren Anpassungen auch die in Deutschland bzw. in der Schweiz eingesetzen technischen Geräte nutzbar.

Wo fällt eine Sondermaut an?

Für Tunnel wird häufig eine zusätzliche Maut in Österreich verlangt.
Für Tunnel wird häufig eine zusätzliche Maut in Österreich verlangt.

Für besonders kostenintensive Streckenabschnitte wird in Österreich häufig eine Sondermaut verlangt. Kraftfahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht müssen dafür ein sogenanntes Sondermautticket erwerben. Dieses gibt es als Einzelfahrt und als Jahreskarte. Zahlbar ist dies an der Mautstelle in bar, per Kredit-, EC- oder Tankkarte. Auf den Sondermautstrecken gibt es keine Vignettenpflicht, allerdings ist für die Zufahrt häufig eine Vignette notwendig.

Ohne Zeitverlust an der Mautstelle geht es mit der Videomaut. Kraftfahrer müssen im Vorfeld eine sogenannte Videomautkarte kaufen und ihr Fahrzeug registrieren. Ohne Stopp können sie dann auf der Videomautspur die Mautstelle passieren.

Bei Lkw erfolgt die Abrechnung der Sondermaut analog zu den üblichen Strecken mittels GO-Box. Für die Nutzung wird allerdings ein entsprechend höherer Tarif verlangt.

Welche Sondermautstrecken gibt es?

  • Arlberg Schnellstraßen-Tunnel
  • Brenner-Autobahn
  • Karawanken Autobahn-Tunnel
  • Pyhrn-Autobahn (Bosruck)
  • Pyhrn-Autobahn (Gleinalm)
  • Tauern-Autobahn (Tauern/Katschberg)

Über den Autor

Sascha Münch (Rechtsanwalt)
Sascha Münch

Nachdem Sascha Münch sein Jura-Studium in Bremen abgeschlossen hatte, absolvierte er sein Referendariat am OLG Celle. 2013 erhielt er die Zulassung zum Rechtsanwalt und 2019 wurde er zum Notar bestellt (seit 2021 Notar a. D.). Als Autor für bussgelkatalog.org verfasst er u. a. Ratgeber zum Bußgeldverfahren.

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81 Kommentare

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  1. Sven K.
    Am 14. März 2024 um 16:44

    Hallo,
    ich bin Kurierfahrer und wurde mit dem Dienstwagen nach Österreich geschickt. Das Auto hatte eine Vignette. Doch erst beim Verlassen von Österreich habe ich festgestellt, dass die Vignette abgelaufen war. Nun kam die Rechnung für die Ersatzmaut. Mein Arbeitgeber will, dass ich die Rechnung zahle.
    Wir haben einen Fuhrparkleiter und ich fahre jeden Tag ein anderes Auto. Vor Antritt der Fahrt hatte mein Arbeitgeber nichts wegen der Vignette zu mir gesagt.
    Wer ist dafür verantwortlich, dass der Dienstwagen eine gültige Vignette hat, wenn er mich dienstlich in ein anderes Land schickt???
    Vielen Dank.

  2. Florian K.
    Am 10. Oktober 2023 um 15:31

    Guten Tag,
    vielleicht ist es für Fahrer von großen Wohnmobilen interessant, dass es Alternativ zur Go-Box, die nur in Österreich eingesetzt werden kann auch Mautboxen gibt, die für mehrere Länder zum Einsatz kommen können wie z.B. die Mautbox von maut1.de für Italien, Frankreich, Spanien und Portugal.
    Beste Grüße

  3. Anna
    Am 24. Oktober 2021 um 6:39

    Ich habe den Kassenbon sowie das Blatt mit der Artikelnummer meiner Jahres Vignette weg geworfen..
    Vor ca 2 Wochen war mein Auto in der Werkstatt und die Scheibe ist während der Reparatur gerissen. Jetzt habe ich eine neue Windschutzscheibe eingesetzt bekommen und erst jetzt gemerkt das die Vignette fehlt. Gibt es irgendwas was ich unternehmen kann um einer Strafe zu entgehen ? Bzw. eine neue Vignette bekomme ohne drauf zu zahlen ?
    Danke Im voraus

  4. Inga
    Am 10. September 2021 um 8:53

    Moin,
    Wir sind mit dem Wohnmobil über 3,5 Tonnen auf der Durchreise von Deutschland nach Kroatien durch Österreich gefahren und haben eine Gobox gekauft und eine Maut von €165 bezahlt. In der Tankstelle mussten wir die Papiere für die Emissionsklasse vorlegen und erhielten einen Bon auf der auch die Emissionsklasse bestätigt wurde.
    Alles verlief ordnungsgemäß. Nun erhalten wir einen Monat später einen Strafzettel über €240, weil wir die Dokumente der Emissionsklasse nicht zur Asfinag geschickt haben, was tatsächlich auf dem Bon im Text noch einmal ausgewiesen ist.

    Meine Frage ist nun, kostet dieser kleine Fehler tatsächlich €240? Und gibt es in diesem Falle, kein Mahnsystem o.ä., schließlich wurde die Maut ordnungsgemäß entrichtet und die Papiere wurden vorgelegt, nur eben nicht noch einmal zur Asfinag geschickt.

    Danke für Ihre Antwort.

    Sonnige Grüße Inga

  5. Ralf
    Am 19. Juli 2021 um 12:15

    Hallo,

    ich hatte ein go box. Im letzten Streckenabschnitt hat Sie einmalig 4* gepiept. Also zur nächsten Vertriebsstelle direkt die letzte Raststätte bei Salzburg. Dort wurde mir gesagt, ich müsse auf die andere Seite. Es gibt einen Tunnel wo ich durchfahren soll. Der war jedoch nur bis zu 2 Meter Höhe durchfahrbar. Bei der Hotline angerufen und telefonisch nicht durhgekommen. Der Rückrufservice wurde aktiviert aber es gab keinen Rückruf. Nun bin ich wieder zu Hause und wollte das nochmals klären. Dieses mal kam ich telefonisch durch aber man sagte, dass es nun zu spät sei und ich mit einer Strafe rechnen muss. Ist dem wirklich so? und wenn ja, in welcher Höhe? ich fiinde es eigentlich nicht gerechtfertigt…

  6. Axel D.
    Am 19. Oktober 2020 um 10:22

    Hallo,

    warum muss ich als Deutscher (Umsatzsteuernummer natürlich vorhanden) die Mehrwertsteuer bei einem Verstoß bezahlen?
    Wenn ich Rechnung an die österreichischen Nachbarn (mit UST-Nr.) schreibe, sind diese immer ohne MwSt.

    Danke

  7. Manu
    Am 24. September 2020 um 7:21

    Hallo, bin leider bei einer Mautstelle in Phyrn durchgefahren(weil die Schranke offen war) Früher war dort immer eine Schranke, und zusätzlich eine Tafel, wo man gesehen hat wielange die Mautkarte noch gültig ist. Zuhause habe ich dann bemerkt dass meine „Mautkarte“ vor 2 Wochen abgelaufen ist. Wie hoch wird die Strafe sein?

    Danke, LG

  8. Reza
    Am 30. Juni 2020 um 12:48

    Hallo, im Juni habe ich meine Tochter in Wien besucht. Nach einer Woche Aufenthalt bin ich zurück kommen und nach 2 Wochen erhalte 3×120€ Strafzettel! Ich hatte keine Ahnung von Vignette, natürlich bringt nichts. Aber soll wirklich 360 € bezahlen oder nur 120 € für eine Woche? Danke für schnelle Antwort

  9. Thomas W
    Am 28. Juni 2020 um 20:22

    Entgegen Ihrer Aussage schreibt derADAC das die A12 bis Kufstein Süd nicht mautpflichtig ist seit Dez 2019. Was stimmt denn jetzt?
    MfG

    • staging.bussgeldkatalog.org
      Am 31. Juli 2020 um 10:32

      Hallo Thomas W.,

      vielen Dank für den Hinweis. Wir haben die Informationen entsprechend angepasst und aktualisiert.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  10. Lennard B.
    Am 10. Juni 2020 um 10:09

    Hallo, ich möchte in etwa 2 Wochen mit dem Auto von Passau nach Wien über die Autobahn fahren, fallen auf dieser Strecke noch weitere Mautgebühren, abgesehen von der Vignette an? Ich habe leider keinerlei Informationen dazu gefunden und würde mich über eine Antwort freuen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Lennard B.

  11. Justyna
    Am 24. April 2020 um 11:59

    Hallo,
    ich habe eine digitale Vignette Anfang Januar 2020 bestellt.
    Es hat sich aber erst jetzt herausgestellt, dass der Buchstabe im Kennzeichen falsch war. Ich habe es bemerkt, weil ich eine Strafe bekommen habe.
    Natürlich habe ich die Umregistrierung durchgeführt und die Strafe auch gezahlt.
    Habe ich Anspruch auf Milderung/Verringerung der Strafsumme? Blöderweise ist die aber schon gezahlt…
    Dankeschön im Voraus für den Ratschlag! Liebe Grüße Justyna

  12. Klaus K.
    Am 12. Februar 2020 um 13:01

    Hallo, ich fahre mit einem Gespann – Pkw/Caravan – und habe bisher immer eine Vignette geklebt. Mein derzeitiger Pkw hat aber ein zGG von 2350 kg, der Caravan 1500 kg, gesamt also mehr als die angeführten 3500 kg . Wird jetzt die Go Box fällig oder wird wie in Tschechien nur das Gewicht des Zugfahrzeugs herangezogen? Mit freundlichen Grüßen, eisklaus

  13. TL
    Am 10. Februar 2020 um 21:35

    Hallo,
    ich bin Berufspendler, Deutschland-Österreich, und habe leider für eine Woche (02.02.-06.02.) vergessen, die neue Vignette zu besorgen! Das ist natürlich mittlerweile geschehen. Ich befürchte nun, dass ich an den 5 Tagen mit Hin- und Rückweg, erfasst worden bin… Was kann ich nun tun? Die Ersatzmaut zahle ich, das ist selbstverständlich! Aber was ist, wenn ich für alle Aufnahmen zur Kasse gebeten werde?! Vielen Dank für ihren Ratschlag!
    MfG

  14. Max
    Am 15. Januar 2020 um 13:32

    Hallo,

    wann verjähren Bußgeldbescheide für gewöhnlich? Soweit ich informiert bin beträgt die Verjährungsfrist in Deutschland 3 Monate. Wie verhält sich das in Österreich, bzw. als deutscher Staatsbürger (und Auto) bei einem österreichischen Bußgeldbescheid?

    Danke schon im voraus!

  15. Doro
    Am 3. Januar 2020 um 17:31

    Hallo zusammen,
    Beim Arlbergtunnel war eben die Schranke offen. Ich bin nun durchgefahren ohne zu zahlen, obwohl ich zahlen wollte und nicht in einer der Videospuren war. Muss ich nun mit einem Strafzettel rechnen?

    Danke und liebe Grüße

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