MPU: Diese Fragen werden beim MPU-Test gestellt

Von Thomas R.

Letzte Aktualisierung am: 27. Oktober 2025

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

Bei einer MPU sind diese Prüfungsfragen zu beantworten, um den Führerschein wieder zu bekommen

Bei der MPU ("Idiotentest") sind Fragen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
Bei der MPU („Idiotentest“) sind Fragen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Wiederholtes Rasen, Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, mehr als acht Punkte in Flensburg: Viele Delikte im Straßenverkehr führen dazu, dass die Fahrerlaubnis des Fahrers entzogen wird.

Will er diese zurück erlangen, ist bei obigen Verstößen oftmals eine Medizinisch-Psychologische-Untersuchung (MPU) notwendig.

Dabei wird nicht nur die Abstinenz des Betroffenen medizinisch geprüft. In einem einstündigen Gespräch mit einem Verkehrspsychologen soll ermittelt werden, inwieweit derjenige sein Verhalten überdacht und angepasst hat.

Im Zuge der Vorbereitung zur MPU wundern sich viele Teilnehmer: „Welche Fragen werden bei der MPU gestellt und wie sind sie zu beantworten?“ Dieser Ratgeber geht den MPU-Fragen auf den Grund.

FAQ: MPU-Fragen

Müssen die Fragen bei der MPU mündlich oder schriftlich beantwortet werden?

Zunächst einmal wird Ihnen bei der MPU normalerweise ein Fragebogen vorgelegt, den Sie schriftlich ausfüllen müssen. Im Anschluss daran findet in der Regel ein psychologisches Gespräch statt, bei dem logischerweise mündliche Fragen auf Sie zukommen.

Was sind beispielsweise typische Fragen beim psychologischen Teil?

Eine Auswahl der gängigen Fragen, die beim psychologischen Teil der MPU auf Sie zukommen können, finden Sie hier.

Ist es empfehlenswert, Standard-Antworten auf die MPU-Fragen auswendig zu lernen?

Nein. Bei einer MPU geht es für unter anderem darum, herauszufinden, ob Sie sich als Verkehrssünder mit Ihrem Fehlverhalten auseinandergesetzt haben. Rattern Sie die Antworten einfach herunter, kann dies dementsprechend ein negatives MPU-Ergebnis begünstigen.

Gut zu wissen: So läuft eine MPU ab

In diesem Video geben wir Ihnen einen Überblick über den Ablauf einer MPU!
In diesem Video geben wir Ihnen einen Überblick über den Ablauf einer MPU!

Schriftliche und mündliche Fragen bei der MPU

Grundsätzlich sind MPU-Fragen in zwei Kategorien aufzuteilen: Manches wird in einem schriftlichen Fragebogen gleich zu Beginn abgefragt, die für das Bestehen relevanteren Fragen fallen jedoch bei der psychologischen Untersuchung.

Das einstündige Abschlussgespräch mit einem geschulten Psychologen ist oftmals ausschlaggebend. Beantworten Sie die dabei gestellten Fragen falsch, ist ein negatives Gutachten nahezu sicher.

Im Folgenden finden Sie daher nach einer kurzen Beschreibung der schriftlichen Fragen eingehende Tipps zur mündlichen Befragung.

Der schriftliche MPU-Fragebogen: Alkohol- und Drogengewohnheiten, Personendaten und allgemeine Fragen

Im Zuge der Anmeldung zur MPU sind Fragebögen auszufüllen. Hier werden zum einen Ihre persönlichen Daten und Informationen zum Grund zur Teilnahme an einer MPU gefordert.

Anschließend werden genauere Daten zu Ihrer Person, Familie und täglichen Routine abgefragt. Detaillierte Informationen zu folgenden Themen werden im MPU-Fragenkatalog zudem gefordert:

  • Ärztliche Behandlung (z.B. Befinden Sie sich aktuell in ärztlicher Behandlung? Warum?)
  • Medikamenteneinnahme (z.B. Haben Sie innerhalb der letzten sechs Monate Schmerzmittel genommen?)
  • Alkoholkonsum (z.B. Durchschnittlich wie viel Alkohol trinken Sie täglich?)
  • Drogenkonsum (z.B. Haben Sie illegale Rauschmittel konsumiert?
  • Fahrerlaubnis und Fahrverhalten (z.B. Waren Sie als Fahrer in einem oder mehreren Verkehrsunfällen verwickelt?)

Erfolgt die Untersuchung aufgrund eines Alkoholverstoßes, verlangt der MPU-Fragebogen spezifische Angaben zum Tatzeitpunkt – etwa, inwieweit, Sie sich durch den Alkoholkonsum beeinträchtigt gefühlt haben.

Je nachdem, wo Sie Ihre MPU absolvieren, müssen Sie den Fragebogen direkt vor Ort ausfüllen oder können ihn bei sich zuhause mit Informationen befüllen.

Typische MPU-Fragen in der psychologischen Untersuchung: Eine Auswahl

Erwarten Sie bei der MPU Testfragen zu Alkohol, Drogen und Co.
Erwarten Sie bei der MPU Testfragen zu Alkohol, Drogen und Co.

Im Folgenden finden Sie gängigen Fragen, welche beim psychologischen Teil der MPU gestellt werden.

Doch vorab: Eine MPU stellt eine eingehende Untersuchung des Verkehrssünders dar, welche eine sorgfältige Vorbereitung voraussetzt. Es ist daher nicht sinnvoll, für eine MPU Fragen und Antworten – etwa zum Alkohol- oder Drogenkonsum – schablonenhaft aus dem Internet zu beziehen.

Warum haben Sie sich zum Zeitpunkt der Tat so verhalten, dass es zum Verstoß kam?
Da jedem Fahrer bekannt ist, dass beispielsweise Alkohol am Steuer gefährlich ist und zum Führerscheinentzug führen kann, suchen Psychologen nach den Motiven der Tat. Hier muss der Betroffene darlegen, was für ihn zum Tatzeitpunkt wichtiger war, als die Verkehrsregeln zu befolgen. Diese Begründung ist ausschlaggebend.

Aus welchem Grund werden Sie sich nicht mehr so verhalten?
Hier muss der Teilnehmer erklären, wodurch er seine damaligen Motive ersetzen bzw. bekämpfen kann und wird. Der Betroffene sollte bei dieser Frage einen ausgereiften Plan vorweisen und darlegen können.

Welche Sicherheitsmechanismen haben Sie vorgesehen, um einen Rückfall zu vermeiden?
Verhaltensveränderungen sind schwierig. Für viele Menschen ist ein Rauschzustand – sei er durch Alkohol, Drogen oder Adrenalin aufgrund hoher Geschwindigkeiten verursacht – anziehend. An dieser Stelle sollten sich MPU-Teilnehmer mit dem Thema des Rückfalls befasst und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen ersannt haben.

Die Fragen bei der MPU – etwa zum Alkohol- und Drogenkonsum oder zum Abhängigkeitsverhalten – sind wahrheitsgemäß zu beantworten. Es ist ratsam, den MPU-Test und dessen Fragen als Chance zu sehen.

Gibt es bei der MPU Fangfragen?

Im Zuge der psychologischen Untersuchung müssen Gutachter feststellen, inwieweit der Betroffene sein Verhalten reflektiert hat und eine Änderung eingeleitet hat. Um dies möglichst akkurat beurteilen zu können, greifen sie auf eine Reihe von scheinbar unwichtigen Fragen zurück, welche jedoch weite Rückschlüsse ziehen lassen.

Zu diesen MPU-Testfragen gehört beispielsweise die Nachfrage, wie lange der Betroffene bereits einen Führerschein besitzt. Zögert der Befragte lange oder muss erst intensiv nachdenken, kann dies als Hinweis einer laschen Vorbereitung und Auseinandersetzung mit dem Thema dienen.

Bedenken Sie, dass Ihre Gesprächspartner geschulte Profis sind: Verzögert sich Ihre Antwort aufgrund einer hohen Nervosität ihrerseits, ist dies kein Ausschlusskriterium.

Trotz festgelegter MPU-Fragen: Der Test erfolgt nicht nach Schema F

Anders als bei Wissensprüfungen wie beispielsweise bei der theoretischen Führerscheinprüfung geht es bei dem psychologischen Teil der MPU nicht um die Wiedergabe eines auswendig gelernten Inhalts. Geübte Gutachter kommen flunkernden MPU-Absolventen schnell auf die Spur.

Auch wenn Sie die gestellten Fragen bei der MPU auf diese Weise mustergültig beantworten, kann das Gutachten negativ ausfallen. Ratgeber zum Test können daher nur als Anstoß – eine eingehende Auseinandersetzung mit dem eigenen Fehlverhalten ist jedoch ausschlaggebend.

Aus diesem Grund ist es nicht möglich, eine fehlerfreie Auflistung der MPU-Fragen und richtigen Antworten aufzustellen. Der Einzelfall liegt bei der psychologischen Untersuchung im Mittelpunkt.

MPU wegen Alkohol: Mit diesen Fragen müssen Sie rechnen

Im MPU-Fragenbogen werden Alkohol- und Drogenkonsum abgefragt.
Im MPU-Fragenbogen werden Alkohol- und Drogenkonsum abgefragt.

Wurden Sie mit 1,6 Promille oder mehr am Steuer erwischt, müssen Sie Ihren Führerschein für mindestens sechs Monate abgeben.

Da dieses Verhalten eine besondere Gefährdung des Verkehrs darstellt, wird zudem nahezu immer eine MPU angeordnet.

Hierbei richten sich die Fragen der Gutachter meist spezifisch um die Bedeutung des Alkohols für den Prüfling. Dabei ist es wichtig, ehrlich mit dem Psychologen zu sein.

Die Entschuldigung, es sei ein Ausrutscher gewesen und sonst werde kaum Alkohol konsumiert, ist schnell als Unwahrheit identifiziert.

In der Regel sind ungeübte Trinker nämlich nicht in der Lage, mit 1,6 Promille ein Kfz zu führen. Erst bei häufigerem Alkoholverzehr tritt eine gewisse Gewöhnung ein. So einleuchtend obige Entschuldigung also für Laien sein mag – Profis entlarven sie schnell.

Die Gutachter wissen allein aufgrund Ihrer Teilnahme an der MPU, dass Sie zum Zeitpunkt des Verstoßes Alkohol konsumiert haben. Eine Rechtfertigung oder Bagatellisierung ist an dieser Stelle nicht klug.

Auch ihr Wissen kann abgefragt werden. Gängige MPU-Fragen zum Alkohol betreffen beispielsweise die Effekte einer gewissen Promillezahl im Blut oder die Geschwindigkeit des Alkoholabbaus im Körper.

Spezifische MPU-Fragen bei Drogen- und Geschwindigkeitsverstößen?

Die Fragen des Gutachters sind in der Regel auf die meisten Verstöße anwendbar, sodass die allgemeinen Fragestellungen nicht abweichen. Nachfragen sollten sich allerdings mit Ihrem spezifischen Fall befassen.

Ähnlich wie beim Alkoholverstoß empfiehlt es sich nicht, einen Drogenkonsum zu bagatellisieren. Wurden Fahrer positiv auf THC getestet, reagieren viele mit der Entschuldigung des Passivrauchens.

Doch auch hier gilt: Werte, welche eine MPU rechtfertigen, sind in der Regel nicht durch passiven Konsum zu erreichen. Geben Sie diese Erklärung als Entschuldigung ab, kann der Gutachter ein fehlendes Reflektieren Ihrerseits daraus deuten.

Über den Autor

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Thomas R.

Thomas hat einen Abschluss in Politikwissenschaften von der Universität Jena. Er gehört seit 2018 zum Team von bussgeldkatalog.org und verfasst News und Ratgeber zu verschiedenen Themen im Verkehrsrecht.

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34 Kommentare

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  1. Mohamad r
    Am 6. Juni 2024 um 1:02

    Hallo, ich habe eine Frage, ich habe das Zertifikat vor zwei Jahren beantragt und die schriftliche Prüfung zum ersten Mal bestanden, aber ich habe die Prüfung 6 Mal für die praktische Prüfung nicht bestanden, und jetzt ist meine Chance vorbei, weil sie mehr als ein Jahr gedauert hat und ich nicht mehr bestehen konnte und mehr als 3.000 Euro bezahlt habe, und mein fragt ist !!!muss ich wieder von vorne anfangen?

  2. Hona
    Am 22. Juni 2021 um 1:54

    Gestern hatte Stress ging im würzhaus habe getrunken. Ich kann mich an nichts erinnern außer das ich 2 km gerannt bin
    Ich hatte Unfall Auto ist im wiese gerollt.
    Ich weiss nicht wie ich rausgekommen bin.
    Habe niemanden verletzt Gott sei Dank.
    1.2 Promille.
    Ist das erste Mal passiert das ich mit Alkohol gefahren bin
    Jetzt habe ich eine Frage .
    Wie wird es für mich Ausgehen.
    Führerschein ist weg, aber wann bekomme ich mein Führerschein , muss ich mpu machen wie hoch wird die straffe sein?
    Bin sonst so ein Klugscheißer und jetzt fahre ich mit 1.2 Promille . Bin fix und fertig.

    • Jenni
      Am 10. Dezember 2021 um 18:52

      Wenn dir der Führerschein weg genommen wurde und du zusätzlich auch noch 1,2 Promille im Blut hattest, dann musst du ganz sicher eine MPU machen. Da bekommst du aber ein schreiben von der Führerscheinstelle dazu. Ich bin beim ersten mal durchgefallen und habe danach eine online MPU Vorbereitung gemacht. Das hat mir wirklich geholfen – weiß nicht ob ich das sonst auch so geschafft hätte im zweiten Versuch. Wenn du noch Hilfe benötigen solltest kann ich dir aufjedenfall wärmstens den Herrn Lita empfehlen:mpu-pilot.com – er hat mir sehr geholfen. :) Aber muss jeder für sich wissen du kannst eine MPU natürlich auch so schaffen. Informiere dich aber aufjedenfall vorab mal! Und nicht nur hier sondern direkt bei deiner Führerscheinstelle am besten…. aber dir geht es gut? Das ist erstmal das wichtigste, auch wenn ich weiß das du dich fix und fertig fühlst, behalte dir das im Kopf <3.

  3. Metin A
    Am 8. November 2020 um 21:30

    Hy. Ich habe ein Jahr lang Drogen und Alkohol abzistenz gemacht .von Führerschein Stelle sagte mir damals wenn ich das mache kriege ich mein Führerschein zurück.ohne MPU .das habe ich gemacht und habe die prüfün vor gelegt.das ich das abzistenz bestanden habe vorgelegt .jetzt sagte mir ,ich muss MPU machen .das verstehe ich nicht .warum das er mir sagt das ich MPU soll. Vor einjahr sagte was anders .jetz was anders .ich habe auch Zeuge das er mir so gesagt hat .ich bitte um Hilfe was soll ich machen .danke

  4. Michael
    Am 19. Mai 2020 um 12:01

    Bin schon zweimal durch gefallen.
    Bei beiden sollte ich mich umschulen lassen und bei der letzt kam die Begründung „Empfehlung für eine Vorbereitung und bin noch nicht bereit für das Straßenverkehrsgesetzt“. Einer beim TÜV meinte schon bei mir das es ein fertig Formular war.

    Es sind keine Drogen und Alkohol im spiel gewesen. einmal Vorfahr missachten, zweimal zuschnell, Nach einem Jahr wo nichts war hatte ich einen Glatteis Unfall und das alles in 3 Jahren. Der Glatteis Unfall kam nur als Eintrag wegen der Interesse der Staatsanwaltschaft vor Gericht wegen 3 Personen die Prellungen hatten.

    Kann ich irgend was dagegen machen. Bin angehender Meister und benötige eine Führerschein um wieder arbeit zu finden. Hab schon 4 Ansagen bekommen deswegen.

  5. Manfred J.
    Am 20. Januar 2020 um 9:59

    Hallo liebes Team
    Ich habe 2019 eine große Dummheit gemacht und bin Privat mit Alkohol am Steuer erwischt worden. Führerscheinentzug und MPU. Beruflich war ich als Schwertransportfahrer mit Täglicher Polizeikontrolle unterwegs. Ich bin noch in der MPU Vorbereitung und werde jetzt leider auch Harz4 Empfänger, da nicht Vermittelbar und die Probleme werden immer größer. Mit dem wenigen Geld kann ich meine Familie mit 3 Kindern nicht Ernähren und auch kein Abstinenzprogramm mehr bezahlen. Ich habe 4 Urinkontrollen die alle Positiv für mich sind. Könnte sofort wieder in meiner alten Firma als Fahrer anfangen und Schwertransport fahren. Durch die Tägliche Begleitung von der Polizei ist Alkohol ausgeschlossen.
    Was kann ich tun ?, das ich sofort wieder Fahren kann ?
    Meine Sperrzeiten endet am 13.2.2020

    Mit freundlichen Grüßen

  6. Andre
    Am 30. November 2019 um 22:54

    Hallo ,
    ich möchte fragen wie ich gegen das negative MPU Fahreignungsgutachten vorgehen kann .
    Ich hatte vor 8 Monaten einen Unfall mit LKW ,wobei ich verkehrt in den Kreisverkehr gefahren bin und dabei einen Bus getreift habe der noch rechtzeitig reagiert hat um schlimmeres zu vermeiden .Ich hatte eine Synkope (Bewusslosigkeit durch zu niedrigen Blutdruck ).Ich habe es nicht mitbekommen .
    Der Führerschein wurde mir darauf entzogen .Es lag an einem Ahasmaspray ,das ich seit Jahren schon nehme und der Blutdruck an diesen Tag sehr niedrig war ,daher die Sykope .Das war die ärztlich Diagnose .Den Führerschein bekam ich wieder .Auf Grund der beantragten 95 Module für Kraftfahrer habe ich den Antrag gestellt um eintragen zu lassen .
    Jetzt wollen sie mir den FS nicht aushändigen und haben eine MPU verordnet .Da beim medizinischen Gutachten soweit alles geklärt und das ok gegeben wurde verlangten sie noch ein Fahreignungstest mit Gutachter .
    Der war jetzt nach 8 Monaten .Den habe ich nicht bestanden wegen kleinigkeiten .
    Nun meine Frage wie und was kann ich machen um den FS wieder zu bekommen .Es war nicht wegen Alkohol oder Drogen sondern medizinischer Notfall. Habe ich eine Chance .Werde deswegen auch arbeitslos .Das interessiert sie garnicht oder ?
    Danke für einen Tipp .
    MfG

    • staging.bussgeldkatalog.org
      Am 6. Dezember 2019 um 17:54

      Hallo Andre,

      bitte wenden Sie sich an Ihren behandelnden Arzt und ggf. an einen Anwalt, um sich bezüglich Ihrer Aussichten zu informieren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Amar
    Am 31. Oktober 2019 um 2:55

    Hallo liebes Bussgeldkkatalog Team,

    Ich wurde ohne genannten Grund von einer Streife angehalten und gebeten Fahrtüchtigkeits test zu unternehmen (im späteren Gespräch mit den Polizisten teilten sie mir mit das ich diese Tests tatsächlich bestanden habe). Anschließend meinten die Polizisten auf einmal es rieche in dem Auto nach marihuana und das ich nur noch 2 Möglichkeiten habe und zwar einen schnellen Urin test oder ich komme mit auf die Wache für einen Bluttest. Ich habe den Polizisten also freiwillig auf einen Urin test zugesagt der Positiv ausfiel. Ich kam also mit aufs Revier und mir wurde Blut abgenommen.

    Nun kam der Brief mit den werten an (15,6 ng/ml aktives THC und 107 ng/ml von dessen Abbau-Produkt) . Drinne steht ich muss ein „Medizinisch Psychologisches Gutachten“ absolvieren in der die Frage beantwortet werden soll ob ich Auto fahren und den Konsum von Cannabis trennen kann und das die Führerscheinstelle von einem sofortigen entzug der Fahrerlaubnis absieht. Tatsächlich war ich ca. einandhalb Wochen vor dem vorfall in Holland (mit kontoauszug beweis etc.) weshalb meine Abbau-Produkt werte so hoch waren.

    Meine Frage an euch ist also wie groß sind meine chancen meine Fahrerlaubnis zu behalten und besteht die möglichkeit eine MPU zu vermeiden wenn ich das Gutachten mit bereits freiwilligem negativen Bluttest besuche.

    Mit sehr freundlichen grüßen,
    Amar

    • staging.bussgeldkatalog.org
      Am 15. November 2019 um 16:19

      Hallo Amar,

      eine solche Einschätzung kann an dieser Stelle nicht abgegeben werden. Wollen Sie gegen die MPU-Auflage vorgehen, wenden Sie sich ggf. an einen Anwalt, der den Sachverhalt genauer prüfen kann.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  8. Jansen
    Am 22. September 2019 um 8:47

    Ich hab seit dem 27.09.2011 keine Fahrerlaubnis Grund zuviel Punkte Abbauseminar besucht wegen sehr oft erwischt mit dem Handy am Ohr Auto fahren. Im Anschluss an Seminar erneut erwischt bei Pkw lenken mit Handy am Ohr also somit unbelehrbar und Fahrerlaubnis entzogen durch Beamte.

  9. S.
    Am 4. September 2019 um 11:12

    welche Teste gibt es für Taxifahrer? auch kostenlose Tests? wie zB Farb-Ton Reaktionstest online?

  10. G.
    Am 31. August 2019 um 7:38

    hallo!
    hier schreibe ich jetzt zum 3. Mal…bis jetzt kein Antwort und kein email.???
    Meine frage ist: hab 1 Monat Fahrverbotbekommen plus 2 punkte inFlensburg… es ist jetzt ein Monat her dass ich mein Führerschein abgegeben habe, wie kriege ich mein Führerschein zurück?..muss ich neuen Antrag machen?, schicken die dann automatisch? per post? oder muss ich selber abholen???
    Danke ihnen und hoffe das sie mir Antworten geben… wird mir schon ne grosse Hilfe werden…

    • staging.bussgeldkatalog.org
      Am 3. September 2019 um 17:47

      Hallo,

      den Führerschein erhalten Betroffene nach Ablauf des Fahrverbotes in aller Regel automatisch zurück. Wenden Sie sich an die zuständige Dienststelle.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  11. Robert
    Am 19. Juli 2019 um 7:54

    Ist der Führerschein während MPU Zeit eingezogen
    von Führerscheinstelle?
    Auch wen der Job und eine Existenz dran hängt !?

  12. Ariane
    Am 24. Mai 2019 um 22:04

    Hallo! Mein Sohn muss eine MPU machen damit er mit 17 Jahren alleine mit dem PKW zu seiner Arbeitsstelle fahren kann. Was werden den da für Fragen gestellt? Es hat ja nicht mit vergehen im Straßenverkehr zu tun?

  13. Mary
    Am 8. November 2018 um 9:35

    Hallo, ich wurde beim Fahren mit 1,6 (pusten) und letzt endlich mit 2,04 o/oo (Blut) beschuldigt.
    Kann man hier ungefähr sagen, wie lange der Führerschein weg ist? Ich rechne so mit einem Jahr.
    Werden auch Haarproben entnommen, obwohl ich „nur“ getrunken habe?

  14. Rio A.
    Am 5. Februar 2018 um 17:25

    Hallo liebes Team,

    Fahrt unter Cannabis ,
    wurde angehalten, wegen stark duftendem Auto, alles durchsucht,
    4 G gefunden (Grass), musste direkt pissen, natürlich positiv.
    Mitgenommen auf die Wache, zur Blutuntersuchung,
    WAS DROHT MIR?

    • staging.bussgeldkatalog.org
      Am 28. Februar 2018 um 16:29

      Hallo Rio A.,

      das ist so nicht zu beantworten und hängt bspw. von Ihrem Blutwerten ab.

      Die Redaktion von Bussgeldkatalog.org

  15. Ohliger
    Am 31. Januar 2018 um 18:58

    Bei meinem Sohn steht im Gutachten, das als Folge unkontrollierten Alkeholisiert keine Beeinträchtigung vorliegt,,die das sichere Führen eines Kfz Klasse B in Frage stellen, es jedoch zu erwarten sei, das er zukünftig ein KFZ unter Alkeholfluss führen wird.
    Er kann aber die bestehenden Defizite durch Teilnahme an einem anerkannten Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung….beheben…und es dann nicht mehr zu erwarten wäre, das er unter Alkeholeinfluss fahren wird.

    In der Kundeninformation steht, das die Fahrerlaubnisbehörde informiert wurde, das die Führerscheinunterlagen nicht mehr benötigt werden.

    Was heißt das jetzt?

    Bekommt er den Führerschein wieder oder nicht?

    • staging.bussgeldkatalog.org
      Am 23. Februar 2018 um 15:10

      Hallo Ohliger,

      der richtige Ansprechpartner ist in Ihrem Fall die Fahrerlaubnisbehörde. Diese kann Ihnen eine konkrete Auskunft hierzu geben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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