Wespen dürfen generell weder getötet noch verletzt oder gefangen werden. Als wild lebende Tiere stehen alle Wespen unter Natur- und Artenschutz. Bestimmte Arten wie die Hornisse genießen sogar einen besonderen Schutzstatus nach dem Bundesnaturschutzgesetz.
Wieso stehen Wespen unter Naturschutz?
Wespen sind wild lebende Tiere und damit ein wesentlicher Teil der Artenvielfalt in Deutschland. Und obendrein sehr nützlich, denn sie bestäuben u. a. Obstbäume und Beerensträucher. Während der Brutzeit jagen Wespen am liebsten Fliegen, Blattläuse, Spinnen und Raupen. Und weil sie auch Baumschädlinge vertilgen, sind sie in der Fortwirtschaft sehr beliebt. Übrigens: Wespe und Honigbiene sind direkte Verwandte.
Wie kann ich mich vor Wespen schützen?
Wespen „verirren“ sich zu uns, weil sie Nahrung suchen und nicht, weil sie uns angreifen wollen. Der beste Schutz ist es daher, keine Lebensmittel offen stehen zu lassen. Weitere Tipps lesen Sie hier. Außerdem haben wir die wichtigsten Informationen zu diesem Insekt in unserer Infografik gebündelt.
Sind Wespen besonders geschützt?
Sowohl die Biene als auch die Wespe stehen unter Naturschutz.
Ihr Image ist nicht das beste. Anders als bei fröhlich summenden Bienen fühlen sich die meisten Menschen von Wespen sehr gestört. Die naschhaften Tiere stören im Sommer das Eisessen in der Sonne, das Kaffeekränzchen im Garten oder den entspannten Biergartenbesuch. Um die Wespen zu vertreiben, fuchteln dann Jung und Alt ängstlich mit den Händen, rufen „sauer, sauer, sauer“ oder ergreifen die Flucht.
In der Regel geraten die Deutschen nur mit zwei Wespenarten in Konflikt, der Paravespula germanica und der Paravespula vulgaris, also der Deutschen Wespe bzw. der Gemeinen Wespe. Beide Arten stehen in Deutschland unter allgemeinem Naturschutz. Gemäß § 39 Abs. 1 Nr. 1 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) ist es verboten, Wespen mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten.
Einige Wespenarten wie die Kreiselwespen oder Kopfhornwespen stehen sogar unter besonderem Schutz (§ 44 Abs. 1 Nrn. 1 und 3 BNatSchG). Verstöße können mit Bußgeldern bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
Doch auch, wenn diese Wespen geschützt sind, droht nicht immer das volle Bußgeld. Es muss stets der Einzelfall betrachtet werden. Die Bußgeldhöhe wird daher immer individuell bemessen.
Viele kennen die Wespen nur als „Plagegeister“, allerdings sind die Hautflügler enorm wichtig für unser Ökosystem. Ein Wespenstaat vernichtet beispielsweise bis zu 2 kg Insekten wie Mücken, Fruchtfliegen oder andere Schädlinge am Tag. Wespen treten auch als Aasfresser in Erscheinung, denn sie benötigen viel Eiweiß zur Aufzucht ihres Nachwuchses. Außerdem stellen sie wiederum selbst eine Nahrungsquelle für andere Tiere dar. Auf diese Weise tragen sie zum Erhalt des ökologischen Gleichgewichts bei. Eher unbekannt ist auch ihre große Bedeutung als Blütenbestäuber.
In der folgenden Infografik finden Sie umfangreiche Infos über Wespen:
✓ Wie können Sie eine Wespe von Biene, Hummel und Hornisse unterscheiden? ✓ Welche Bedeutung haben Wespen für das Ökosystem? ✓ Wie können Sie sich vor Wespen schützen oder diese sogar vertreiben? ✓ Und welche Bußgelder drohen, wenn Sie Hand an eine Wespe oder einen ganzen Staat legen?
Kostenlose Wespen-Infografik: Bitte zum Vergößern auf das Bild klicken!
Informationen zum Tierschutz bei einzelnen Insekten:
Die Wespe ist geschützt: Das Naturschutzgesetz verbietet in der Regel das Töten von Wespen.
Die Wespe steht unter Naturschutz, daher lautet die Antwort auf diese Frage: „Grundsätzlich ‚Nein!‘ Aber es gibt wie so häufig Ausnahmen.“ Ähnlich wie Hornissen, die größte deutsche Wespenart, sind Wespen nützliche Schädlingsbekämpfer. Die meisten Arten leben im Normalfall nicht in Menschennähe. Für ihre Behausungen bevorzugen sie oft Erdlöcher wie Mäuse- oder Maulwurfsgänge. Die Gemeine und die Deutsche Wespe baut ihre Nester aber auch in unserem Umfeld. Als Nistplätze kommen für Wespen dann meist dunkle Hohlräume in Frage.
Sie bauen ihre Nester:
in Löchern im Mauerwerk,
in Gartenhäusern,
in Garagen,
auf Dachböden oder
in Rolladenkästen.
Das eigenmächtige Entfernen der Behausungen ist in der Regel nicht erlaubt. Unter Umständen stellt dies sogar einen Verstoß gegen den Artenschutz dar, wenn es sich um besonders seltene Wespen handelt. Aber auch jedes andere Wespennest steht unter Naturschutz. Im Gesetz steht:
Es ist verboten, Lebensstätten wild lebender Tiere und Pflanzen ohne vernünftigen Grund zu beeinträchtigen oder zu zerstören. § 39 Abs. 1 Nr. 3 BNatSchG
Wespen umsiedeln? Sie brauchen gute Gründe!
Nur in Ausnahmefällen ist das Entfernen eines Wespennests zulässig. Dafür müssen aber „vernünftige Gründe“ vorliegen. Dann ist es erlaubt, Wespen umzusiedeln oder, falls das nicht möglichist, die Tiere zu töten.
Eine nahe Nachbarschaft zu den Wespen und eine damit verbundene Störung der Ruhe reicht als „vernünftiger Grund“ meist nicht aus. Sind Sie allerdings Allergiker, bei dem ein Wespenstich tödlich enden kann, haben kleine Kinder im Haus oder andere Tiere werden durch die Wespen bedroht, kann ein solcher „vernünftiger Grund“ vorliegen. Auch Wespen unter Artenschutz dürfen dann umgesiedelt werden.
Unter Naturschutz stehen neben Wespen auch Hornissen
Ob eine Umsiedlung von einem Wespennest in Frage kommt, muss durch einen Fachmann geklärt werden. Wer eigenmächtig handelt, das Nest mutwillig zerstört, ausräuchert oder Gift gegen die Wespen einsetzt, riskiert eine Geldbuße von bis zu 50.000 Euro. Auch das Verschließen des Einfluglochs ist keine gute Idee. Meist finden die Tiere einen anderen Weg nach draußen. Problematisch wird das dann, wenn die neue Flugroute durch Innenräume führt.
Wer bietet bei Problemen Hilfe an und kann Wespennester entfernen?
Imker (können beraten, jedoch selbst nicht die Nester entfernen, da hierzu eine entsprechende Ausbildung erforderlich ist)
Schädlingsbekämpfer
Örtliche Feuerwehr (nur wenn akute Gefahr droht)
Gemeinde- oder Stadtverwaltung
Der Wespenartenschutz greift noch nicht, wenn sie ein einzelnes Tier in Notwehr töten, weil es sie beispielsweise gestochen hat. Eine Geldbuße ist in solchen Fällen eher unüblich. Einige Wespen sind besonders geschützt, diese Arten leben aber nur selten in der Umgebung von Menschen.
Wie können Sie Wespen vertreiben?
Töten Sie nicht jede Wespe, die sich in Ihr Wohnzimmer verirrt. Es gibt humanere Methoden, eine Wespe wieder loszuwerden. Der beste Weg heißt Prävention. Durch Fliegengitter in Fenstern schaffen Sie eine undurchdringbare Barriere zwischen sich und den unter Naturschutz stehenden Wespen. Findet dennoch eine Wespe den Weg in Ihr Zuhause, können Sie das Tier fangen und draußen wieder aussetzen.
Weitere Tipps:
Schützen Sie sich vor Wespen, durch:
Abdecken von Nahrungsmittel (auch Fleisch)
sofortiges Entsorgen von Essensresten und Müll
Vermeidung bunter Kleidung, süßlich riechender Parfums und Cremes
frühzeitige Beseitigung von Fallobst
Abwischen von Mund und Händen nach Eis oder Süßigkeiten (besonders bei Kindern darauf achten)
Findet eine Wespe Sie besonders interessant, sollten Sie Ruhe bewahren und keine heftigen Bewegungen machen, nicht nach den schwarz-gelben Tieren schlagen oder sie anpusten. Wespen stechen erst, wenn sie sich bedroht fühlen. Wer ruhig bleibt, hat meist nichts zu befürchten. Kommt es dennoch zum Wespenstich, helfen eine halbe Zwiebel oder ein Kühlakku, die Schmerzen zu lindern.
Jan Frederik Strasmann absolvierte sein Studium an der Universität Bremen. Nach seinem Referendariat am OLG Celle erwarb er in Dublin seinen Master of Laws (LL. M.). Seit 2014 ist er als Rechtsanwalt zugelassen. Als Autor für bussgeldkatalog.org befasst er sich u. a. mit Einsprüchen zum Bußgeldbescheid.
Also wenn mich wespen beim Essen stören würde ich die Armen Tiere nie töten.
Ich sauge die dinger mit dem Staubsauger ein, einmal eingesaugt hat mich noch keine Wespe gestört.
Kann mir irgendeiner von diesen naturschutzsektierern erklären, warum Wespen schützenswerte nützlinge sind. Bienen und Himmeln sind friedliche Tiere und haben unseren Schutz verdient. Dagegen verhalten sich Wespen meist agressiv. Demnächst werde wohl auch blattläuse unter Naturschutz gestellt!
die Schutzwürdigkeit einer Tierart bemisst sich nicht an ihrem vorhandenen oder nicht vorhandenen Aggressionspotential. Die meisten Wespenarten ernähren sich ebenso wie Bienen und Hummeln an Blüten und dienen somit genauso der Bestäubung von Pflanzen. Andere Wespenarten fressen bspw. Schädlinge und sind somit für das ökologische Gleichgewicht wichtig. Zudem sind Wespen friedlich, solange sie sich nicht verteidigen müssen.
Naja, friedlich sind sie eben NICHT, da sie nach kleinsten Störungen (oder komplett ohne Grund) zustechen und dementsprechend gewalttätig werden. Friedlich würde bedeuten sie versuchen Gewalt zu vermeiden, ähnlich wie Hummeln oder Bienen, doch Wespen vermeiden Kampfaktionen nicht; Im Gegenteil, sie scheinen sie quasi zu begrüßen.
Über den Platz im Ökosystem kann man sich nicht streiten, sie sind hervorragende Jäger im Tierreich und tragen neben der Aasbeseitung auch durch Bestäubung einen maßgeblichen Teil zu einem funktionierenden Ökosystem frei. Doch Wespen werden aufgrund ihres aggressiven Rudelverhaltens immer ein „Feind“ der Menschen sein, da wird auch der Tierschutz nichts dran ändern;
Kein Mensch wird nun aufhören Wespen zu liquideren die sich in seiner unmittelbaren Nähe befinden, da die Angst vor einem Stich, gepaart mit dem penetranten Auftreten der Wespen (sie fliegen nun wirklich oft in Gesicht- und Halsnähe) oftmals zu einer panischen Reaktion des Menschen führt, die dann meistens mit dem Zerquetschen der Wespen endet. Und dafür soll der besagte Mensch noch ein Strafgeld kassieren?
Stehen eigentlich Menschen unter Naturschutz? Ich bin trotz Desensibilisierung schwere Wespengiftallergikerin und meine Frau wäre vor 15 Jahren fast an einem Wespenstich gestorben, gleicher Grund. Wenn Menschen also nicht schützenswert sind im Sinne des Naturschutzes aber trotzdem Natur der faktischen Lage nach sind, soll ich mich dann um der Wespen willen doch lieber freiwillig aus dem Leben nehmen damit den Wespen nichts geschehen kann, weil ich sie ja eventuell aus Angst töten würde? Das wäre aber wieder dem Naturschutz. Ich bin nur noch verwirrt. Ich gehe auch so kaum noch aus dem Haus und habe vor Jahren meinen Beruf als Gärtnerin an den Nagel gehängt. Bin ja nun Rentnerin und damit besteht auch keine so große Gefahr mehr für die Natur durch mich als gefährlicher Naturbestandteil. Also soll ich mich umbringen und ist das gut für die Ökosphäre des Planeten, der mir ja auch nicht gehört.
Soll ich mich etwas stechen lassen? Das Wespennest ist direkt unter meinem Schlafzimmerfenster. Das kann ich nicht mehr öffnen. Aber, ja, ich darf mir ja nicht selber helfen. Werde dann bestraft. OK, und besser ist es auch, dass ich die Art der Wespe vorher bestimmen lasse. Kann sonst sehr teuer werden. Ich mag unseren Staat und seine Rechtsprechung, ja, ich liebe ihn! Rolf-D. M.
bei mir wohnen wespen jeweils direkt über dem schlafzimmerfenster als auch direkt über dem küchenfenster im dachvorsprung, die fenster sind ständig angekippt, ab und zu verirrt sich eines der tierchen, aber gestochen hat mich noch nie eine wespe.
die allerwenigsten Imker werden behilflich sein wenn es um Wespen geht weil sie meist weder die Ausbildung für die Umsiedlung von Wespen noch ein Interesse an diesen Tieren haben.
Also wenn mich wespen beim Essen stören würde ich die Armen Tiere nie töten.
Ich sauge die dinger mit dem Staubsauger ein, einmal eingesaugt hat mich noch keine Wespe gestört.
Kann mir irgendeiner von diesen naturschutzsektierern erklären, warum Wespen schützenswerte nützlinge sind. Bienen und Himmeln sind friedliche Tiere und haben unseren Schutz verdient. Dagegen verhalten sich Wespen meist agressiv. Demnächst werde wohl auch blattläuse unter Naturschutz gestellt!
Hallo Hans-Peter H.,
die Schutzwürdigkeit einer Tierart bemisst sich nicht an ihrem vorhandenen oder nicht vorhandenen Aggressionspotential. Die meisten Wespenarten ernähren sich ebenso wie Bienen und Hummeln an Blüten und dienen somit genauso der Bestäubung von Pflanzen. Andere Wespenarten fressen bspw. Schädlinge und sind somit für das ökologische Gleichgewicht wichtig. Zudem sind Wespen friedlich, solange sie sich nicht verteidigen müssen.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
Naja, friedlich sind sie eben NICHT, da sie nach kleinsten Störungen (oder komplett ohne Grund) zustechen und dementsprechend gewalttätig werden. Friedlich würde bedeuten sie versuchen Gewalt zu vermeiden, ähnlich wie Hummeln oder Bienen, doch Wespen vermeiden Kampfaktionen nicht; Im Gegenteil, sie scheinen sie quasi zu begrüßen.
Über den Platz im Ökosystem kann man sich nicht streiten, sie sind hervorragende Jäger im Tierreich und tragen neben der Aasbeseitung auch durch Bestäubung einen maßgeblichen Teil zu einem funktionierenden Ökosystem frei. Doch Wespen werden aufgrund ihres aggressiven Rudelverhaltens immer ein „Feind“ der Menschen sein, da wird auch der Tierschutz nichts dran ändern;
Kein Mensch wird nun aufhören Wespen zu liquideren die sich in seiner unmittelbaren Nähe befinden, da die Angst vor einem Stich, gepaart mit dem penetranten Auftreten der Wespen (sie fliegen nun wirklich oft in Gesicht- und Halsnähe) oftmals zu einer panischen Reaktion des Menschen führt, die dann meistens mit dem Zerquetschen der Wespen endet. Und dafür soll der besagte Mensch noch ein Strafgeld kassieren?
Stehen eigentlich Menschen unter Naturschutz? Ich bin trotz Desensibilisierung schwere Wespengiftallergikerin und meine Frau wäre vor 15 Jahren fast an einem Wespenstich gestorben, gleicher Grund. Wenn Menschen also nicht schützenswert sind im Sinne des Naturschutzes aber trotzdem Natur der faktischen Lage nach sind, soll ich mich dann um der Wespen willen doch lieber freiwillig aus dem Leben nehmen damit den Wespen nichts geschehen kann, weil ich sie ja eventuell aus Angst töten würde? Das wäre aber wieder dem Naturschutz. Ich bin nur noch verwirrt. Ich gehe auch so kaum noch aus dem Haus und habe vor Jahren meinen Beruf als Gärtnerin an den Nagel gehängt. Bin ja nun Rentnerin und damit besteht auch keine so große Gefahr mehr für die Natur durch mich als gefährlicher Naturbestandteil. Also soll ich mich umbringen und ist das gut für die Ökosphäre des Planeten, der mir ja auch nicht gehört.
Hallo Cornelia L.,
bei Wespennestern in Hausnähe können Sie sich an die Stadtverwaltung wenden, welche entsprechende Experten zur Beseitigung kennt.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
Soll ich mich etwas stechen lassen? Das Wespennest ist direkt unter meinem Schlafzimmerfenster. Das kann ich nicht mehr öffnen. Aber, ja, ich darf mir ja nicht selber helfen. Werde dann bestraft. OK, und besser ist es auch, dass ich die Art der Wespe vorher bestimmen lasse. Kann sonst sehr teuer werden. Ich mag unseren Staat und seine Rechtsprechung, ja, ich liebe ihn! Rolf-D. M.
bei mir wohnen wespen jeweils direkt über dem schlafzimmerfenster als auch direkt über dem küchenfenster im dachvorsprung, die fenster sind ständig angekippt, ab und zu verirrt sich eines der tierchen, aber gestochen hat mich noch nie eine wespe.
Hallo Rolf-Dieter M.,
für solche Fälle gibt es die Möglichkeit, sich an die Stadtverwaltung zu wenden.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
Unser Nachbar hat heute abend ein Nest zerstört!!!
Die brauchen hier keine Spezialisten,hier werden die Nester einfach verbrannt !!!
???
Hallo Renate R.,
Verstöße gegen den Artenschutz können Sie melden.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
Hallo liebe Redaktion,
wo kann man einen solchen Verstoß gegen den Artenschutz den anzeigen?
Hallo Max,
eine Strafanzeige kann bei der zuständigen Polizei- oder Strafuntersuchungsbehörde erstattet werden.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
Hallo liebe Redaktion,
wo kann man solch einen Verstoß melden?
Nur als Anmerkung:
die allerwenigsten Imker werden behilflich sein wenn es um Wespen geht weil sie meist weder die Ausbildung für die Umsiedlung von Wespen noch ein Interesse an diesen Tieren haben.
Den Imker also anzurufen ist verschenkte Zeit…..